Wir hielten unsere 44. Tagung über tropische Vögel vom 17. bis 19. Oktober 2025 im Ver.di Tagungszentrum in Walsrode ab. Es war eine kleine aber qualitativ sehr hochwertige Tagung mit hervorragenden Vorträgen und einem sehr gelungenen Rahmenprogramm.
Um 15:00 Uhr begrüßte der Präsident, Rüdiger Becker, alle Anwesenden ganz herzlich zur Tagung der GTO. Er stellte das Programm für den ersten Tag vor und übergab dann das Wort an Martin Päckert, der uns über „Das historische Federzimmer Schloss Moritzburg – Welche Vogelarten verstecken sich dahinter?“ berichtete.
Das Paradebett, die Vorhänge und Wandteppiche aus Federn wurden vor 300 Jahren von August dem Starken für sein Palais erworben, die Federn seien aber sehr verblichen und alte Fotografien können auch nicht zeigen, wie die Prachtstücke ursprünglich ausgesehen hätten. In den letzten Jahren seien sie gründlich gereinigt und analysiert worden, aber ist eine gute Rekonstruktion möglich? Die Federn stammten bspw. von Perlhühnern, Pfauen und Enten und wurden teilweise gefärbt. Mit lichtmikroskopischer Untersuchung konnte die Vogelgruppe bestimmt werden und wir erfuhren, dass die Knoten der Schwäne an den Flaumfedern nicht so dick seien und Doppelknoten nur bei Fasaniden vorkämen. Um das Farbspektrum zu erhöhen, wurden vor allem weiße Hühnerfedern gefärbt, wobei Färberröte bzw. Karmin aus Läusen für die Rotfärbung und Indigo für die Blaufärbung genutzt worden sei. Martin Päckert berichtete, dass sein Team auf die gleiche Weise vorgegangen wäre und eine gute digitale Rekonstruktion gelungen sei, die zeigt, wie prächtig die Werke damals gewesen wären!
Dann stellte Michaela Mayer ihre Arbeit zu Farben und Gesängen tropischer Vögel vor „Keine bunten Bilder: Wie exotisch ist der Gesang tropischer Vögel wirklich?“ Dazu zeigte sie ihr Reisegepäck – lediglich ein kleiner Rucksack für die notwendige Tontechnik, für die Bilder müsse das Handy reichen. Daher auch der Titel „Keine bunten Bilder“. In Indonesien entstanden tolle Ton- und Filmaufnahmen, beispielsweise von tanzenden Paradiesvögeln und Michaela Mayer stellte sich die Frage, warum Vögel in den Tropen so bunt seien. Nach gängiger Meinung wären die sexuelle Selektion, dichte Vegetation und kein Bedarf zur Tarnung wichtige Parameter, aber ihrer Meinung nach spielen vor allem das Habitat und die Vogelgruppe eine Rolle. Denn auch dort gibt’s viele weniger bunte Arten und gleichzeitig treten auch bei uns sehr bunte Vogelarten auf. Dann berichtete sie noch über die Sperlinge am Nassersee, die in Gebieten mit ständig laufenden Pumpen in anderen Frequenzen rufen, um diese zu übertönen. Immer wieder großartig, wie anpassungsfähig die Vögel sind!
Nach der Kaffeepause stand der Vortrag von Marko Legler „Hals- und Beinbruch – Ein Überblick zur Versorgung von Knochenbrüchen und der Vermeidung von Rachitis“ auf dem Programm. Die Vogelknochen seien sehr stabil und daher käme es häufig zu Splitterbrüchen, vor allem an Oberarm und Oberschenkel. Das Röntgenbild eines Kolibris veranschaulichte ganz eindrücklich, dass diese Vögel gegenüber anderen Vogelgruppen über einen riesigen Brustmuskel verfügen! Marko Legler berichtete, dass Vogelmedizin auch viel mit Bastelei zu tun hätte und Tesakrepp ein unverzichtbares Hilfsmittel sei. Er stellte die verschiedenen Verbände vor und wie die Vögel auf diese reagieren würden. Bei sehr schwierigen Fällen wird ein Fixateur extern mit Pins von außen auf den Knochen gesetzt, nachdem ein Draht in den Knochen geschoben wurde. Der eine oder andere im Raum schüttelte sich leicht bei dieser Vorstellung. Dann kam er auf die Rachitis zu sprechen und zeigte diverse Fehlbildungen an Knochen. Vor allem an den Beinen sei das ein großes Problem, und Kalzium- und Lichtmangel spielen eine Rolle. Aber auch zu viel Bewegung und falsches Futter bei den Jungvögeln bedingen diese Fehlbildungen. Durch gezielten Bruch der Knochen und Spreizverbände wird gegengesteuert.
Um 18:00 Uhr versammelten wir uns zum Abendessen im Speiseraum und genossen das tolle Vorspeisenbuffet, Schweinemedaillons, Gemüse und Spätzle. Einziges Manko: zum Trinken wurden lediglich Wasser und Tee bereitgestellt, sodass der eine oder die andere Bier und Wein vermisste.
Dann fanden wir uns zum Abendvortrag von Jens Hering wieder ein und lauschten gebannt über eine Stunde lang seinen spannenden Ausführungen zum Thema „Tschad – Durch das Tibesti-Gebirge zu den Ounianga-Seen“. Was er und seine Frau bei diesen abenteuerlichen Touren alles auf sich genommen haben, möchten viele sich gar nicht vorstellen! Die Ausgangsfrage war, ob die Marmelente in der Sahara brütet. Er berichtete, dass der Tschad ein recht sicheres Reiseland sei, aus dem es aber seit den 1960er Jahren keine ornithologischen Daten mehr gäbe. Sie seien immer mit einem Koch und einem Übersetzer gereist und wenn das Auto liegen blieb, was immer wieder passierte, sei immer die Frage gewesen: „wer bleibt beim Auto in der Wüste?“ Und die Antwort war nie: „der Koch“. In fünf Tagen mussten mehr als 1.000 km Piste bewältigt werden und abends suchte Jens Hering immer eine Stelle, wo die Chancen, Vögel zu fangen, gut waren. Der Koch kredenzte dann immer abwechselnd Couscous, Spaghetti und Reis. Zudem musste ein Ziegenbock aufs Dach gebunden werden, der dann irgendwann geschlachtet und zubereitet wurde. Fast unmenschlich hohe Temperaturen, 21 Reifenplatzer und der Überfall von Flöhen in der Nacht waren nur einige der Beschwernisse der Reise. Zur Orientierung in der Sahara dienen die kaputten Reifen und immer wieder begegneten ihnen gnadenlos überladene LKWs. Afrika ist wirklich eine andere Welt! Aber die Beobachtungen und Fänge interessanter Vogelarten entschädigen für vieles. Ein besonderes Abenteuer sei das Hinabsteigen in den Trou de Natron, den Vulkankrater, gewesen. An einem Tag müssen der Ab- und Aufstieg bewältigt werden und 7 l Wasser pro Person waren kaum ausreichend. Aber Raubwürger, Akaziendrossling und Wüstensperling konnten dort unten beobachtet werden. Aber was hat es mit den durchlöcherten Steinen auf sich, die ihnen später auf der Fahrt begegneten? Prähistorische Bruthöhlen von Bienenfressern oder Uferschwalben? Einen Stein hatten sie aus dem Land geschmuggelt und wir konnten ihn später selbst in Augenschein nehmen. Und an den Ounianga-Seen noch ein Highlight: Marmelenten in großen Scharen und mit etlichen Küken! Dafür hatten sich der ganze Stress und Aufwand gelohnt!
Anschließend gab`s noch ein geselliges Beisammensein in der Kellerbar. Etwas unterkühlt, mit einer schroffen Bedienung, aber Bier, Wein und Gin Tonic schmeckten trotzdem bestens und wir erzählten und diskutierten angeregt.
Am nächsten Morgen begrüßte Juliane Riechert die Teilnehmenden und stellte die wichtigsten Punkte für den Tag vor. Dann begann das Programm mit dem Vortrag von Andi Lischke zum Thema „Untersuchung und medizinische Versorgungsmethoden von Greifvögeln, Falken und Eulen an der Greifvogelstation in Berg am Irchel, Schweiz“. Er stellte die Gründerin und die Anfänge der Station vor über 60 Jahren vor. Ganz auf sich gestellt und ohne medizinische Vorkenntnisse hatte die Dame geniale Arbeit geleistet, deren Ideen auch heute noch in moderner Art und Weise die tägliche Arbeit erleichtern. Andi Lischke hat die Station schnell modernisiert und durch die gemeinsame Arbeit mit dem Tierspital in Zürich und der Tierrettung, welche die Vögel kostenlos transportieren, kann ein hoher Anteil der eingelieferten Vögel wieder freigelassen werden. Er zeigte die Untersuchungsmethoden und berichtete von den Verletzungen, stellte die Arten vor und erzählte von dem Besenderungsprojekt. In diesem Jahr wurden handaufgezogene Turmfalken besendert und etliche sind schon nach Frankreich, Spanien und Österreich gezogen. Damit kann er hoffentlich endlich mit der Meinung aufräumen, dass Jungvögel von den Eltern lernen und Handaufzuchten keine Überlebenschancen hätten. Eine tolle und wichtige Arbeit!
Weiter ging es im Programm mit Werner Lantermann, der von seinen Erfahrungen bei der Zucht von afrikanischen Glanzstaren berichtete. Nachdem er sich lange mit der Haltung und Vermehrung von Papageien beschäftigt hatte, leben seit 10 Jahren etliche Starenarten in seiner Anlage. Früher wurden etwa 80 der 105 Starenarten in Menschenobhut gehalten, aktuell aber nur die 30 seltensten. Afrikanische Glanzstare werden teilweise noch nachgezüchtet und die Statistik der AG Weichfresser listet einige Arten. Bei Werner Lantermann besteht die Anlage aus Außenvolieren mit Innenraum, wo er jeweils paarweise verschiedene Glanzstare untergebracht hat. Bestückt seien die Volieren mit Nistkästen und als Nistmaterial werden Pferdehaare angeboten. Er berichtete, dass die Balz sehr unauffällig sei und er in den über acht Jahren der Glanzstarenhaltung nur zwei Kopulationen beobachten konnte. Anfangs hatte er den Bruterfolg noch mit Handaufzuchten erhöht, mittlerweile überlässt er dies aber komplett der Natur und hat schon sehr erfolgreich gezüchtet.
Als letzter in diesem Vormittagsblock ging es beim Vortrag von Kevin Gröber „Ein unscheinbarer Sänger – Der Weißbürzelgirlitz“ um den kleinen Grauedelsänger. Die Färbung ist sehr dezent, aber er trägt einen schönen Gesang vor. Im Moritzburger Federzimmer könnten die Federn als Leipziger Raufaser dienen, führt Kevin Gröber aus. Die Art wird auch in Afrika, ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet, häufig als Käfigvogel gehalten und bei Gesangswettbewerben eingesetzt. Kevin Gröber hält die Weißbürzelgirlitze paarweise und stellt seine Fütterung vor. Sie bauen ein Napfnest, können bei der Balz aber durchaus sehr aggressiv werden und sich gegenseitig jagen. Am Schluss kommt es dann zur Fütterung, welche die Paarbindung besiegelt. Neben dem Weißbürzelgirlitz seien auch die Mosambikgirlitze häufiger in menschlicher Haltung zu finden, während andere Arten kaum auftreten würden. Wie schön, wenn sich Züchter auch um solche farblich sehr unscheinbaren Arten bemühen!
Gegen 11:00 Uhr machten wir uns bei bestem Herbstwetter zum nahegelegenen Vogelpark Walsrode auf. In kleineren Gruppen erkundeten wir den Park und es ergaben sich viele angeregte Gespräche über die verschiedenen Arten. Um 13:00 Uhr versammelten wir uns dann zur Führung. Harry, ein Walsroder Urgestein, nahm uns in Empfang und berichtete über die Anfänge des Parks unter Fritz Geschke, der privat eine Fasanerie und eine Wasservogelhaltung betrieb. Er erweiterte die Haltung und nahm schließlich Eintritt und heute erstrecke sich das Gelände über viele Hektar und beinhalte etliche Volieren, Hallen und Freifluganlagen mit Vögeln aus der ganzen Welt. Er zeigte uns die Arten in der Fasanerie und nahm uns dann in die Futterküche mit. Auf dem Weg hinter die Kulissen berichtete er über die Haltung unter Wolf Brehm und die Tatsache, dass heute kein einheitliches Konzept zur Vogelhaltung vorliege. Vielmehr gehe es um einzelne Lieblingsarten verschiedener Leute. Mittlerweile werde bei vielen Arten keine Handaufzucht mehr durchgeführt und leider sei die Kolibrihaltung massiv zurückgegangen. So viel liegt an guten, motivierten Mitarbeitern bzw. einer guten Parkleitung! Dann blieb noch genug Zeit, um den Park weiter zu erkunden oder eine Kleinigkeit zu essen.
Um 16:15 Uhr trafen wir uns wieder im Bildungszentrum, wo Kaffee, Tee und Kuchen bereitstanden. Anschließend wurde der Film „Auf des Prinzen Spur – Vögel der brasilianischen Ostküste“ von Ingrid und Carlos Struwe gezeigt. Prinz Maximilian zu Wied-Neuwied hatte bereits 1815 Brasilien erkundet und die Struwes bewegten sich auf seinen Spuren. Sie flochten immer wieder Teile der Reiseberichte von Maximilian in ihren Film ein. Sie zeigten zudem großartige Bilder von Kolibrinestern und Jungvögeln, tanzende Pipras und berichteten über Blondschopfspecht und Nacktkehlglockenvogel. Auch beeindruckende Pflanzen und Insekten wurden eingebunden. Die Probleme mit den Eukalyptusplantagen im Süden wurden ebenso thematisiert wie der Rückgang der Faultiere. Ein gleichermaßen unterhaltsamer und lehrreicher Film!
Nach dem Abendessen versammelten wir uns zur Preisverleihung. Die Jury aus Angelika Fergenbauer-Kimmel (verstorben im Mai 2025), Prof. Dr. Jochen Martens und Robert Pfeifer hat für den diesjährigen Preis für Tropenornithologie Wilfried Schmid für sein zweibändiges Werk „Theodor von Heuglin. Lebensgeschichte – Werkverzeichnis – Lebenswerk“ ausgezeichnet. Das Werk ist eine sehr vollständige Abhandlung zum Lebenswerk von Theodor von Heuglin mit starkem Bezug zur Geschichte der ornithologischen Tropenforschung. Robert Pfeifer verlas die Laudatio und überreichte die Urkunde. Der Preisträger stellte sich und seine Arbeit vor und bemerkte, dass er das Preisgeld von 555,- Euro gern spenden möchte.
Pünktlich zur Primetime wurde anschließend der Film „Abenteuer Mato Grosso – Vögel im wilden Herzen Brasiliens“ von den Struwes vorgeführt. Hier entführten uns die beiden in ein privates Reservat, wo das Liebesspiel der Hornwehrvögel filmisch festgehalten wurde. Der Mato Grosso, eine sehr papageienreiche Region mit vielen Flüssen wurde uns bildgewaltig nahegebracht: wir lernten das acht Monate alte Riesenbaby der Harpyen kennen, erfuhren, dass der Orpheuszaunkönig mit seinem flötenden Gesang viele andere Vögel anlockt und eine Pekanusshülse 22 Nüsse enthält. Schüttelt man alle heraus, bekommt man sie nie wieder alle hinein. Schmetterlinge, Affen und Wespen waren ebenso Protagonisten wie Rotschenkelpipra und Jaguar.
Am Sonntag begann unser Programm mit der Mitgliederversammlung. Nach der Vitalpause berichtete Matthias Waltert von der Universität Göttingen über „Tieflandvogelgemeinschaften Kameruns in verschiedenen Waldzonen und auch in genutzten Landschaften“. Schon als kleiner Junge hatten ihn die Abenteuer von Tarzan begeistert und heute kann er selbst die spannenden Lebensräume und Tiere in Afrika und Indonesien erforschen. Er untersuchte die Biome und stellte sich die Frage, wie artenreich die verschiedenen Landschaftstypen und Waldareale seien. Er berichtete über Kamerun. Geprägt von feuchten Landstrichen mit reicher Flora und Fauna, würden allein 750 Brutvogelarten dort vorkommen. In diesem Land machte er mit seinen Studenten Erfassungen an verschiedenen Standorten und konnte zeigen, dass einige Vogelarten sehr weit verstreut vorkommen, während andere in einzelnen Arealen sehr stark dominieren. Zudem fand er in feuchten Gegenden mehr frugivore und an trockenen Standorten mehr insektivore Arten. Bei dem spannenden und teils sehr herausfordernden Vortrag erfuhren wir, dass Nutzwald und Naturschutzflächen ähnlich artenreich ausfallen, während Palmölwälder deutlich artenärmer sind. Zudem haben die Menschen dort höhere Ausgaben, sodass kleinbäuerliche Nutzungsformen ertragreicher und nachhaltiger für Mensch und Tier seien. Was für ein schönes und wichtiges Ergebnis der Forschung vor Ort!
Im Anschluss erzählte Andreas Hupert über einen „Wanderer zwischen Afrika und Mitteleuropa – Maßnahmen zur Etablierung einer Mauerseglerkolonie im Südwesten Baden-Württembergs“. Er begann als Kolibrihalter und hat sich schließlich den Wildvögeln zugewandt. Mit dem Bau eines Hauses in einem kleinen Ort in Süddeutschland 2009 nahm er auch die Vögel in der Umgebung auf. Damals gab es lediglich ein Paar Mauersegler und er stattete das Haus mit einigen Kästen verschiedener Größen und Bauweisen aus. Schnell wurden die ersten Kästen bezogen, vor allem wenn die Vögel durch Rufe der Artgenossen über eine CD angelockt wurden. Er nahm alle Daten akribisch auf und teilte uns mit, welche Typen der Kästen, Einfluglöcher, Höhen und Ausrichtungen präferiert worden wären. Auch Turmfalken und Schwalben konnten bei ihm Wohnraum beziehen, gegen die Stare wurden die Mauerseglerkästen aber versperrt. Schließlich wurden die Kästen noch mit Kameras ausgestattet, sodass eine lückenlose Überwachung des Brutgeschehens und der Ausfliegeerfolge möglich war. Natürlich nur mit sehr hohem persönlichen Einsatz. So wuchs die Kolonie stetig bis auf etwa 70 Paare und in der Zwischenzeit sind schon mehr als 1.000 junge Mauersegler ausgeflogen. Was für eine tolle Erfolgsgeschichte!
Beendet wurde unsere diesjährige Tagung mit der Vorstellung des nächsten Tagungsorts durch Rüdiger Becker. Frank Steinheimer lädt uns vom 09. bis 11. Oktober 2026 in das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein. Zudem wird ein Besuch des Bergzoos auf dem Programm stehen und wir würden uns über einen rege Teilnahme freuen.
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