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Das Präsidium der GTO setzt sich wie folgt zusammen: |
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Präsidentin: |
Corinna BARTSCH, Oberhonnefeld-Gierend |
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Vizepräsidenten: |
Dr. Christoph HINKELMANN, Lüneburg / D |
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Dr. Martin KAISER, Berlin / D |
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Sekretär: |
Dipl.-Ing. (FH) Robert PFEIFER, Bayreuth / D |
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Schatzmeister: |
Horst BRANDT, Gehrden / D |
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Der Beirat der GTO setzt sich wie folgt zusammen: (Namen in alphabetischer Reihenfolge) |
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Wolfgang HOFFMANN, Nürnberg / D (seit 2010 ) |
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Dr. Martin PÄCKERT, Dresden / D (seit 2008) |
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Angela SCHNEIDER, Düsseldorf / D (seit 2008) |
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Ulrich STAHLHUT, Petershagen / D (seit 1996) |
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Ingrid WEIKL, Nürnberg / D (seit 2010) |
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Presse und Öffentlichkeitsarbeit: |
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Wolfgang DECLAIR, Stelle / D (seit 2005) |
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Präsidentin (1996 bis 2005 und wiederholt seit 2010) |
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Corinna Bartsch |
Name: Corinna BARTSCH Geb.: 11.12.1953 Wohnort: Oberhonnefeld-Gierend
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Agrarbiologin, geboren am 11.12.1953 in Schotten (Vogelsbergkreis). Vogelhaltung, insbesondere von Sperlingen, Webervögeln, Yuhinas und Staren mit besonderem Interessensschwerpunkt Verhaltensbeobachtungen. 1992 erhielt sie den »Preis für Tropenornithologie« für eine Publikation über Marmorspätzlinge. Erstzuchten der Kehlstreifenyuhina, des Buschsperlings und des Augenbrauensperlings. Corinna Bartsch war bereits 1996 bis 2005 Präsidentin der GTO. Sie ist freischaffend und betreibt die Tierexperten Hotline [www.tierexperten-hotline.de]. |
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Christoph Hinkelmann |
Name: Christoph HINKELMANN Geb.: 14.02.1957 Wohnort: Lüneburg / D
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Diplom-Biologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der Abteilung Naturkunde/ Landwirtschaft am Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg seit 1993. Studium der Biologie an der Georg-August-Universität Göttingen 1978-1984, Dissertation zum Dr. rer.nat. an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 1985-1988, Promotion 1989 mit einer Arbeit zur Taxonomie, Biogeographie und geographischen Variation von Schattenkolibris, die am Zoologischen Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig in Bonn angefertigt wurde.
Besonderes Interesse an der Vogelwelt seit 1963, Mitarbeit in einer Jugendgruppe des Deutschen Bundes für Vogelschutz (DBV, heute NABU) 1967-1975, erste Erfahrungen in der Vogelhaltung 1972-1977.
Zur Vorbereitung der Dissertation Auswertung zahlreicher wissenschaftlicher Vogelsammlungen in naturkundlichen Museen Europas und Nordamerikas 1985-1987, Teilnahme an einem Projekt zur Erforschung der Vogelwelt eines Bergregenwaldgebietes in Südwest-Kolumbien 1988, Reisen mit ornithologischen Schwerpunkten in Europa, nach Süd- und Mittelamerika, Israel und Südostasien mehrfach seit 1978.
Sekretär der Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) 1993-1996, seitdem Vizepräsident. Erster Vorsitzender des Verbandes Deutscher Waldvogelpfleger und Vogelschützer (VDW) seit 2002. Mitglied in den Redaktionen von Trochilus/Tropische Vögel 1987-1992, der Blätter aus dem Naumann-Museum, Köthen, seit 1993, und der Gefiederten Welt seit 2002. Mitglied der Kommission der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) zur Festlegung deutschsprachiger Vogelnamen, die regelmäßig im Handbook of the Birds of the World publiziert werden, seit 1995. Autor zahlreicher wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Publikationen über Vögel weltweit und zu ornithologiegeschichtlichen Themen seit 1986. Für seine Publikationen im Jahre 2006 wurde Christoph Hinkelmann 2007 mit dem "Steinbacher-Preis" der Zeitschrift "Gefiederte Welt" ausgezeichnet. |
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Martin Kaiser |
Name: Martin KAISER Geb.: 25.07.1954 Wohnort: Berlin / D
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Diplom-Biologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator für Vögel im Tierpark Berlin Studium an der Humboldt-Universität Berlin; Dissertation zum Dr. rer. nat. über Biologie und Ökologie der Antarktisseeschwalbe Fachgebiete: Haltung und Zucht von Vögeln, Tiergartenbiologie, Ethologie, Ökologie, Bioakustik. Sein besonderes Interesse gilt Kranichen, Greifvögeln, Spechten, Seeschwalben und zentralasiatischen Singvögeln, speziell Schnee- und Erdsperlingen. Beteiligung an umfangreichen feldornithologischen Expeditionen in die Antarktis und nach Zentralchina (Qinghai-Tibet-Plateau). Weitere ornithologische Exkursionen unter anderem in Chile, Vietnam und Australien. Kaiser ist Schriftführer der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft und Geschäftsführer/ Schatzmeister der Erwin-Stresemann-Gesellschaft für paläarktische Avifaunistik sowie Autor und Mitautor von über 100 wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Arbeiten in verschiedenen Zeitschriften und Büchern. |
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Sekretär (seit 1999) |
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Robert Pfeifer |
Name: Robert PFEIFER Geb.: 19.08.1963 Wohnort: Bayreuth / D
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Dipl.-Ing.
(FH), Studium der Landespflege an der Fachhochschule
Freising-Weihenstephan, stellvertretender Leiter des Stadtgartenamtes
Bayreuth. Sein
ornithologisches Interesse gilt der Biologie und Ökologie sowie des
Verhaltens der Vögel, speziell der Vogelwelt Europas und Asiens, der
Avifaunistik Bayerns, aber auch der Vogelhaltung, in der eurasiatische
Singvogelarten einen Schwerpunkt bilden. Dabei steht eine naturnahe,
verhaltensgerechte Unterbringung und Fütterung im Vordergrund. Er
ist Schriftleiter der Zeitschrift „Ornithologischer Anzeiger“ und
Generalsekretär der Ornithologischen Gesellschaft in Bayern e.V. Pfeifer
verfasste ca. 60 wissenschaftliche und populäre Arbeiten in
verschiedenen vogelkundlichen Zeitschriften und Mitautor von mehreren Büchern.
Ornithologische Exkursionen führten ihn in die Osttürkei, die
Schwarzmeerregion und nach Zentralasien. |
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Schatzmeister (seit 1981) |
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Name: Horst BRANDT Geb.: 27.04.1951 Wohnort: Gehrden (Hannover) / D |
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Starkstromelektriker, technische Instandhaltung im Textilbetrieb Leitspruch: Vom Zwerghuhn zum KolibriDie Zuneigung für die Tierhaltung und Natur begann für Horst Brandt bereits im Alter von 7 Jahren mit der Haltung und Zucht von Zwerghühnern. Mitte der 60-iger Jahre hielt er dann heimische Körner- und Weichfresser, die er auch erfolgreich zur Vermehrung brachte. 1968 war er Mitgründer des „Vogelliebhaber- u. Vogelschutzverein Gehrden“. Damals begann auch sein Interesse an Vögel aus den Tropen und damit die erfolgreiche Haltung von Blütenpickern, Honigsaugern und Spinnenfresser über mehrere Jahre. Bei Reisen in die Tropen 1975 nach Tobago, Grenada, Martinique und Barbados erwachte bei Brandt dann das Interesse an der Haltung von Kolibris. 1977 konnte er auf Yukatan und 1978 noch einmal auf Tobago und Trinidad diese herrlichen Vögel in der Natur beobachten. 1981 war er Mitgründer des Vereins „Arbeitskreis der Kolibrifreunde e.V.“, der 1990 in „Gesellschaft für Tropenornithologie e.V.“ (GTO) umbenannt wurde. Von 1976 bis 2003 pflegte Horst Brandt verschiedene Arten von Kolibris, wobei ein Vogel (Amazilia a. dumerilii) sogar über 16 Jahre in seiner Haltung lebte. Heute hält er noch Honigsauger, Brillenvögel, Nektarvögel und Organisten. Seit 1997 ist er auch Mitglied im „Speziaalclub van Insecten - en Vruchtenetende Vogels“, Holland. |
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